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  • MIKROIMMUNTHERAPIE

    Begründet wurde sie vor 40 Jahren durch den belgischen Arzt Dr. Maurice Jenaer. Mikroimmuntherapie beruht auf den neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Immungenetik und bietet dem Mediziner durch ihren innovativen und schonenden Ansatz eine Vielzahl von neuen Behandlungsmöglichkeiten.

    Die besonderen Merkmale der Mikroimmuntherapie sind:

    Bisher sind keine Nebenwirkungen bekannt geworden.

    Verabreichung immunkompetenter Substanzen

    Dieser Punkt wird durch die europäische Gesetzgebung bestätigt: demnach ist die Unschädlichkeit von Originalsubstanzen in Verdünnungen von mehr als 1/10000 gewährleistet (Verordnung der Europäischen Union 2001/83/Art.14).

    Unterschied zwischen der Mikroimmuntherapie und der klassischen Immunologie

    Im Gegensatz zu dem in der klassischen Immunologie gewöhnlich verwendeten Konzept des "selektiven Antagonisten" entfaltet die Mikroimmuntherapie ihre Wirkung auf verschiedenen biologischen Ebenen, z.B. Modulation der Antwort Th1/Th2, etc.
    Sequentielle Informationsübermittlung unter Berücksichtigung der natürlichen Reaktionsabläufe des Immunsystems
    Die sublinguale Einnahme ermöglicht die direkte Absorption der Wirkstoffe und somit kommt es zu einer ungehinderten Kommunikation mit dem Immunsystem.
    Mit der Mikroimmuntherapie werden verschiedene Erkrankungen behandelt: z.B. Autoimmunerkrankungen wie Lupus Erythematodes, Diabetes mell. Typ I, chronisch entzündliche Magen-Darm Erkrankungen, MS, M Bechterev und andere der inzwischen 120 bekannten Autoimmunerkrankungen, Allergien, Krebserkrankungen, Herpes, Papilloma Virus
    Das Ziel der Mikroimmuntherapie ist es, dem Organismus, unter Einsatz der wichtigsten an der Immunreaktion beteiligten inzwischen bekannten Akteure, auf schonende Weise zu einer natürlichen und wirksamen Immunantwort zurückzuführen.
    Die Mikroimmuntherapie bietet nicht nur ein neuartiges Therapiekonzept für teils komplexe Pathologien, sondern auch eine neue Perspektive der Pathologie bestimmte Erkrankungen. Bestimmte biologische Parameter werden vorgenommen und interpretiert, die für die Diagnose und Verlaufskontrolle hilfreich sind, insbesondere bei chronischen Erkrankungen, Virusinfektionen und Autoimmunerkrankungen.

    Es wird behandelt mit dem BIMUREG und LABO Life Medikamenten.

    SCIO*- Bioresonanztherapie

    Die weit verbreiteten Auswirkungen von akutem und chronischem Stress wurden nun wissenschaftlich festgehalten; Gesundheitsfachkräfte erkennen an, dass die körperlichen und biochemischen Veränderungen, die unter andauerndem Stress entstehen, folgende Phänomene einschließen: Bluthochdruck, gestörte Verdauungsfunktion, Schädigung des Fortpflanzungs- und Immunsystems, Beeinflussung neurologischer und atmungsbezogener Aktivität und Störungen der endokrinen Funktion. Das SCIO* Bioffeedback System ermöglicht den Fachkräften und dem Patienten Einsicht in das Stressprofil. So kann festgestellt werden, welche Veränderungen des Lebensstils erforderlich sind und welche spezifischen Stressreaktionen geregelt werden müssen. Die Berücksichtigung falscher Stressreaktionen ermöglicht das SCIO*, dem Patienten kontrollierte Stressreaktionen beizubringen und schlüssige, kohärente Muster zu schaffen, welche die Harmonie und Vitalität in Körper, Psyche und Geist unterstützen.
    Das SCIO* System dient zur Diagnose und Therapie.

  • Adipositas (übergewicht):
    Wie kann das Gewicht wirklich anhaltend gesenkt werden? Liegt eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vor, die eine chronische Entzündung der Darmschleimhaut bedingt durch falsche Darmflora und eine parallele Steigerung der „Appetithormone“ induziert? Welche Vitalstoffe, welche Aminosäuren helfen? Wie wird die Sucht überwunden? Wo sind die wirklichen Ursachen.
  • Diabetes II (Alterszucker)
    ..welche Vitalstoffe fehlen? Was hat Diabetes Typ I (auch junge, schlanke Menschen, die früh Insulin spritzen müssen) möglicherweise mit dem Milchkonsum, dem Getreideklebereiweiß und einem Immunsystem in „Schräglage“ zu tun? Wie kommt der Bluthochdruck zustande, welches sind die Störfaktoren?
     
  • Chronische Erkältungskrankheiten und Entzündungen:
    liegen nur Vitalstoffmängel (Zink, Selen, Vitamin C) vor, oder ein Immundefekt, eine Resorptionsstörung (Aufnahmeschwäche der Darmschleimhaut) oder eine Schwermetallbelastung?
     
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates:
    ...was ist ursächlich für Muskelverspannungen? Können Störfelder (chronische Nasen-, Nebenhöhlen-, Zahnwurzel-, Unterleibsentzündungen, Narben) zu Verspannungen führen?
     
  • Erkrankungen des Magen-Darmtraktes:
    ..wodurch werden Entzündungen verursacht? Was sind die Ursachen für einen Trommelbauch, für Blähungen, Verstopfungen und Durchfall? Woher rührt die bleierne Müdigkeit? Liegt eine Störung der Magen-, Galle-, Bauchspeicheldrüsensekretion vor („Maldigestion“)? Ist die Darmschleimhaut geschädigt? Wodurch? Führen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, das Klebereiweiß von diversen Getreidearten, bestimmte Zuckerintoleranzen („Malabsorption“) zur Störung? Sind die schützenden Darmkeime erniedrigt, liegt eine Pilzüberwucherung (Candida) vor, ist die Schleimhautimmunität intakt? Führt chronischer Stress oder Vergiftungen (Schwermetalle, Umweltgifte) zum „Darmlecksyndrom“? Welche Auswirkungen hat das auf das Immunsystem (Darmschleimhaut = Spiegel der Seele)?
     
  • Rheumatische Beschwerden, Polyarthritis:
    ...was ist verantwortlich für die schmerzhafte Entzündung der Gelenke? Ist es eine Fehlbelastung oder eine chronische Darmentzündung (Mitreaktion der Gelenke)? Welche Störfaktoren müssen identifiziert werden? Wie sieht die kausale Behandlung aus? Was leisten natürliche Entzündungshemmer (Omega-3-Fettsäuren wie Fisch- und Walnussöl)?
  • Chronische Schmerzzustände:
    ...können Störfelder ausgemacht werden (Neuraltherapie)? Welches sind die Ursachen (chronische Entzündungen)? Können Nebenwirkungen von unvermeidlichen Schmerzmitteln aufgefangen werden?
  • Gendiagnostik - Epigenetik:
    Genanalysen ermöglichen Aussagen über eine bestehende Veranlagung gegenüber bestimmten Erkrankungen. Bei Vorhandensein entsprechender Risikogenen kann durch prophylaktische Maßnahmen der Ausbruch einer Erkrankung verhindert oder die Auswirkung abgeschwächt werden.
     
  • Beispiele:
    Kolorektale Karzinome (Darmkrebs): CYP LA2, NAT2: durch die Mutation (Veränderung) dieser Gene wird der Abbau von krebsfördernden Stoffen gestört und die Krebsentstehung gefördert.
  • Kardiovaskuläres Risiko (Herzinfarkt, Schlaganfall):
    ApoE, MTHFR-Mutation, Mutation im ACE-Gen
     
  • Die Mikroimmuntherapie* basiert auf der Erkenntnis, das die Immunreaktion sehr häufig eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Krankheiten spielt. ES ist eine innovative Therapieform, bei der homöopathisch hergestellte Medikamente eingesetzt werden, um das Immunsystem zu unterstützen und dessen natürliches Gleichgewicht wieder herzustellen. Weitere Infos finden Sie HIER
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Das Leben ist wie ein bunter Blütenteppich:

Ohne Zufuhr der richtigen Nahrungs-

mittel und Pflege fängt der Prozess des

Welkens an.

Zusammenfassung der Vorteile für den Patienten beim Einsatz von SCIO*

  • keine Vorbereitung des Patienten (nüchtern etc.)
  • keine schmerzhaften, riskanten und schädlichen Eingriffe (radioaktiv, invasiv etc.)
  • für schwangere Frauen und Kleinkinder geeignet
  • Präzision: Die Analyse hat Tiefe
  • Allgemeinmedizin: Der Check betrifft den gesamten Körper
  • Früherkennung und Prophylaxe
  • Nachweis komplexer Krankheitsbilder und Organverknüpfungen
  • Visualisierung
  • Darstellung des Genesungsverlaufes
  • Computerunterstützte Medikamentenwahl
  • Individuelle Auslese der Medikamente/Nahrungsergänzungsmittel/
    Nahrungsmittel (MNN)
  • Weckung der Selbstverantwortung beim Patienten

SCIO* ist nach dem Medizinproduktgesetz (MPG) zugelassen. Es finden keinerlei eingreifende (invasive) Aktionen statt.

Für alle in dieser Seite benutzten Begriffe die mit einem * versehen sind, gilt der folgende rechtliche Hinweis:

"Die diesen Systemen und Therapien zu Grunde liegenden Ansätze sind hinsichtlich Wirksamkeit und Nutzen schulmedizinisch nicht anerkannt; klinische Studien, die schulmedizinischen Vorgaben und Anforderungen entsprechen, liegen nicht vor. Nutzen und Aussagekraft der ermittelten Daten sind schulmedizinisch nicht gesichert und schulmedizinisch nicht anerkannt."

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